Wollen Sie Ihr Haus umbauen?

Eine Wand verschieben. Einen Wohnbereich offener gestalten. Räume anbauen oder ein Geschoss aufstocken ….

Weil ein Gebäude statisch und wirtschaftlich für die vorgegebene Anordnung von Wänden und Stützen ausgelegt ist, können die obigen Wünsche nicht ohne Weiteres durchgeführt werden. Es wird eine Statische Beurteilung und allenfalls Verstärkungsmassnahmen erforderlich! Wir bieten dafür die statische Beurteilung und Berechnungen an.

Bedenken Sie, dass ein Umbauvorhaben die Beauftragung und Koordination verschiedenster Handwerker erfordert, z.B.: Bauarbeiter, Gipser, Elektromonteure, Heizungsmonteure, Maler, Plattenleger – um nur einige zu nennen. Die Leistungen eines Bauingenieurs machen da nur einen Bruchteil aus. Besprechen Sie deshalb Ihr Bauvorhaben zuerst einmal mit einem Bauleiter / Architekten. Dieser wird dann im Rahmen der Ausführungsplanung bei Bedarf d.h. bei statischen Fragen einen Bauingenieur beiziehen. Insbesondere bei Aussenanlagen wird auch ein Baugesuch an die Gemeinde erforderlich. Weil ein Bauleiter / Architekt die Ausschreibungen und die Baukoordination der Handwerker durchführt, kann er Ihnen auch die erfahrungsgemäss zu erwartenden Gesamtkosten nennen.

Bei einem „reinen Holzbau“ kann Ihnen auch ein Zimmermann weiterhelfen.

Senden Sie uns Ihre Anfrage für eine Offerte

Checkliste für Ihr E-Mail an uns mit folgenden Angaben:

  • Mit welchem Bauleiter / Architekten haben Sie Ihr Umbau-Vorhaben vorbesprochen?
  • Ihre möglichst massstäblichen PDF-Pläne mit vermassten Skizzen, welche baulichen Veränderungen Sie vornehmen wollen. Bitte als Anhang – nicht im Mailtext integriert. Diese Grundrisse werden dann allenfalls auch für die Berechnungen in einem Statikprogramm benötigt.
  • Ev. auch Fotos.
  • Adresse des Umbauobjektes (Fahrzeiten).
  • Bauart: z.B. Mauerwerk/Beton oder Holzbau.
  • Baujahr und allfällige spätere, bereits erfolgte Umbauten.
  • Stehen Ihnen im Weiteren die unten aufgeführten Pläne zur Verfügung? Insbesondere die Ingenieurpläne (Fotobeispiel nachfolgend) sind im Hinblick auf wirtschaftliche Verstärkungsmassnahmen von grösstem Vorteil. Manchmal sind diese Pläne zusammen mit den Baugesuchsakten auf dem Gemeinde-Bauamt archiviert.
  • Wer war das damals planende Ingenieurbüro? Dies erfahren Sie mit etwas Herumfragen bei früherem Eigentümer, Verwaltung, Architekt (dessen Adresse allenfalls aus den oben erwähnten Bauakten), allfällige damalige Generalunternehmung, …
  • Besteht das damals planende Ingenieurbüro noch? Denn allenfalls sind dort die Lastannahmen, die Statik und die oben erwähnten Pläne im Archiv noch vorhanden. Ist der allenfalls pensionierte, damalige Inhaber des Ingenieurbüros im Handelsregister auffindbar? Hat er „sein Archiv“ privat gelagert oder an ein anderes Büro weitergereicht?
  • Angabe des Ausführungstermines.
  • Angabe von möglichen Terminen für eine Besichtigung vor Ort.
  • Rechnungsadressat.
  • Gerne z.H. der Statistik: Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?

Beispiel von alten Plänen aus dem Jahr 1970. Rechts: ein Armierungsplan des Ingenieurs, Links: ein Architektenschnitt.
(Anklicken zum Vergrössern)

  • möglichst alle Grundrisse
  • Schnitte
  • Fassaden (~schnitte) sind ev. auch hilfreich
  • Schalungspläne
  • Armierungspläne (oder auch Bewehrungspläne genannt)

Wichtiger Hinweis zu Ingenieurpläne

  • Einlagen von HLKS- und Elektroplänen

Zusätzliche Informationen für «Weitere Pläne»

Für Fragen

zu Umbauten oder andere Statische Beurteilungen:

Markus Campagnoli
043 500 45 95

Planarchiv der Hans Landis AG

Die Firma «Hans Landis AG» wurde im Jahr 2006 zur Firma “Landis AG” mutiert, welche sich dannzumal «nur noch» mit Infrastrukturbau und Bauherrenberatung befasste. Aus diesem Grund wurde das gesamte Hochbauarchiv an das Ingenieurbüro Trombik AG, Zürich übergeben.

Kontakt Trombik AG

Planarchiv der Geser Partner Bauingenieure AG

Neuerdings bietet Landis AG infolge des Zukaufs und der Fusion der früheren Geser Partner AG auch wieder Hochbau-/Statikleistungen an.

Die Archivpläne der Geser Partner AG:

  • wurden teilweise an die späteren Hauseigentümer übergeben.
  • sind ansonsten teilweise über 10 Jahre zurück vorhanden.
  • sind ab ca. 2006 teilweise elektronisch als PDF verfügbar oder
  • ältere Pläne sind in Papierform oder als Transparentzeichnungen vorhanden.